Über uns

Die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kulturarbeit
Als Schnittstelle zwischen wissenschaftlichen Diskursen und der Arbeit im Kulturmanagement auf internationaler Ebene, wollen wir durch die Initiierung von Projekten zu Südost- und Osteuropa den interkulturellen Dialog fördern. Hierbei werden Themen aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Geschichte zur Diskussion gestellt, die zur Aufarbeitung noch immer schwelender Konflikte innerhalb Europas beitragen. Als Ort der Begegnung wollen wir all denen ein Forum bieten, die sich in ihrer Arbeit und ihrem Interesse mit der Region Südosteuropa und dem Südkaukasus befassen. Durch den Dialog und die Begegnung wollen wir mit unserer Arbeit Menschen über jegliche Grenzen hinweg zusammenführen und aktuelle Themen gemeinsam bearbeiten. Die angestrebten Projekte werden vor allem in Form von Dokumentarfilmen, Publikationen, Seminaren an Universitäten, Workshops mit MigrantInnen, Netzwerken, Internetplattformen und  Kongressbeiträgen gestaltet.
Wir laden alle, ob ExpertInnen oder allgemein Interessierte, ein, an den Aktivitäten des Vereins teilzunehmen, mit dem Verein in Kontakt zu treten und sich zu informieren.

 

Prinzipien
Wir stehen ein für eine offene multikulturelle Gesellschaft innerhalb Europas, die auf demokratischen und humanistischen Grundsätzen beruht. Dabei stellen wir uns gegen radikale oder nationalistische Ideologien und Positionen. Der Verein basiert auf internationalen, multikulturellen, kritischen und feministischen Prinzipien. Ein besonderes Augenmerk in unserer Arbeit liegt auf der Situation von Frauen bzw. auf der Förderung von Frauen in Kunst & Kultur sowie von Wissenschafterinnen.
Wir engagieren uns für ein friedliches Zusammenleben innerhalb eines geeinten Europas. Der Fokus unseren Engagements liegt auf Südosteuropa und Osteuropa mit Schwerpunktsetzung auf die Länder des westlichen Balkans und den Südkaukasus. Mit unserer Arbeit wollen wir das Verständnis füreinander, zwischen Menschen und Regionen über jegliche Grenzen hinweg, fördern.

In Kooperation mit anderen Vereinen und Institutionen, die sich ebenso multikulturellen, feministischen, bildungspolitischen und kulturellen Themen mit Schwerpunkt auf Europas „Ränder“ widmen, werden gemeinsam Netzwerke ausgebaut. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, Personen und Institutionen aus Zentral-, Ost- und Südosteuropa zu einem Austausch über die gemeinsame Geschichte zu animieren, um gemeinsam eine Aufarbeitung der Vergangenheit und eine Annäherung zu ermöglichen.